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Blogtour „Palace of Pleasure – Club der Milliardäre“ – Tag 2

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Hallo ihr Lieben,
auch ich darf euch heute herzlich zur Blogtour von Bobbie Kitts „Palace of Pleasure – Club der Milliardäre“ begrüßen! Gestern hat euch Samy schon das Buch vorgestellt und die erste Lust dran geweckt. Morgen geht es weiter bei Anja, die euch Natalie und Hunter vorstellen wird, danach folgt der heiße Beitrag der Woche von Katja, die euch über erotische Vorlieben aufklärt. Den Abschluss der Woche stellt Manja mit ihrem Interview mit Bobbie Kitt dar. Heute stelle ich euch jedoch zunächst das Etablissement vor, in dem wir uns bewegen:

Der Club der Milliardäre

Wie der Titel des Buches schon andeutet, geht es im Club der Milliardäre sehr heiß zu. Erfolgreich und beliebt ist er allemal, schließlich besteht er schon seit über vierhundert Jahren und besitzt Räumlichkeiten auf der ganzen Welt. Für ihren Ausflug haben unsere Protagonisten Natalie und Hunter sich Europa ausgesucht, wobei den Anfang der Tour Amsterdam darstellt.

Amsterdam gilt ohnehin schon durch die lockeren Drogengesetze, die bekannten Rotlichtviertel und die vielen Nachtclubs als verruchtere Stadt. Außerhalb vom Stadtzentrum befindet sich jedoch ein Etablissement, in das man nicht hineinkommt, wenn man nicht Mitglied des Clubs ist: Der Palace of Pleasure.
Generell hat der Club der Milliardäre einige Richtlinien, die man beachten muss. Zunächst einmal ist der Eintritt streng limitiert – wer als Mann Zugang erhalten will, benötigt eine Einladung, einiges an Geld auf dem Konto und speziellere Vorlieben im Bett – oder an einem anderen Ort. Frauen müssen mit Ausnahme des gut gedeckten Bankkontos dieselben Anforderungen erfüllen, allerdings bekommen beide im Club einiges geboten.

Eine der obersten Regeln ist die Verschwiegenheit. Wer Mitglied ist, hat meist ziemlich anrüchige Vorlieben, die er nicht mit der ganzen Welt teilen will – daher liegen die Pleasure Clubs immer etwas abgeschieden und werden gut überwacht. Gleichzeitig merkt man, wie man sich gehen lassen kann, wenn man den Fuß in die eleganten, stilvoll eingerichteten Gebäude setzt. Im Palace of Pleasure beispielsweise fühlt man sich wie in einem Schloss, wenn man die schweren, dunklen Türen aufdrückt und in die Eingangshalle mit der hohen Decke, der veredelten Balustrade und der leisen Musik betritt.
Wer sich einen Snack oder eine Auszeit genehmigen möchte, kann in gemütlicher Runde – und voll bekleidet – in einem großen Saal die Seele baumeln lassen. Allerlei weitere Räume, mit Bars und bestimmten Themenbereichen ausgestattet, laden dazu ein, sich gehen zu lassen. Der Palace of Pleasure ist eine Welt für sich – eine schillernde, betörende Welt, auf die man sich vollkommen einlassen kann, wenn man seine sexuellen Vorlieben auf eine neue Ebene heben will…

Quickfacts

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Autor: Bobbie Kitt
Titel: Palace of Pleasure – Club der Milliardäre
Preis: 4,99€ (E-Book) | 12,99€ (TB)
ISBN: 978-3-903130-18-0
Verlag: Romance Edition
Das Buch könnt ihr unter Anderem hier erwerben: (X)

Gewinnspiel

Gewinnen könnt ihr bei der Blogtour selbstverständlich auch etwas.

5 glückliche Gewinner dürfen sich über jeweils ein Romance Edition Fanpakete zu „Palace of Pleasure“ mit Lesezeichen, Block & Postkarten freuen.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr nur die folgende Gewinnspielfrage beantworten:

Was müsste ein erotischer Club mitbringen, damit ihr ebenfalls mal das Abenteuer wagen und hingehen würdet?

Teilnehmen könnt ihr bis einschließlich den 26.01.2017.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Tourplan

Den vollständigen Tourplan mit der Übersicht aller Themen & Gewinner findet ihr hier.

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16 Kommentare zu „Blogtour „Palace of Pleasure – Club der Milliardäre“ – Tag 2

  1. Heeeeyyyy Klaudi (irgendwie komisch, dir zu schreiben, während ich neben dir sitze. Hihi),

    was für ein toller und informativer Beitrag. Dass ich das Buch direkt auf die Wuli gesetzt habe, weißt du ja schon. 😀

    Hm, was müsste der Club mitbringen, damit ich da hingehe? Gute Frage, hihi. Ich gehe ja grundsätzlich nur dahin, wo es Bücher gibt, also joa, Bücher wären nett. Mal ganz davon abgesehen, dass ich nicht plane, mal so einen Club zu besuchen, wenn ich müsste, dann nur, wenn ich mir die Taschen mit Büchern vollladen und diese danach auch behalten dürfte. 😀

    Allerliebste Grüße
    Anni

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  2. Damit ich dort tatsächlich mal auftauche, muss es auf jeden Fall so privat wie möglich sein, denn ich möchte nicht, dass plötzlich jeder herausfindet, dass ich dort meine „Gelüste stille“ 😀 Also so anonym wie nur möglich. Und so wie es hier im Beitag auch schon beschrieben wird, stelle ich es mir definitiv vor. Nicht zu auffallend. Allerdings kann ich mir natürlich auch vorstellen, dass in so einen Club reiche Schnösel und eventuelle „notgeile“ hingehen könnten und das wäre dann wiederum ein Kriterium, wo ich sagen würde, dass ich da lieber weg bleibe. Ansonsten fände ich es ganz schön interessant mal zu wissen, wie es dort so abgeht. 🙂

    Liebe Grüße
    Tanja

    Gefällt 1 Person

  3. Für mich muss so ein Club sehr privat sein und auch dezent. Das Innere von dem Club sollte edel und auf keinem Fall „billig“ oder „nuttig“ wirken. Die Leute müssten ebenfalls gepflegt sein und gute Manieren besitzen. Es sollten halt keine notgeilen Asis rein gelassen werden und so….und Essen sollte auch geben =D =D

    Liebe Grüße
    Ju

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  4. Hallo,
    Da kann ich mich nur anschließen. Für mich wäre es auf jeden Fall sehr wichtig, dass alles diskret abläuft. Am besten auch keine Namen oder sonst was.
    Ich glaube es wäre echt hilfreich, wenn die Personen gepflegt und nett anzuschauen wären.

    Liebe Grüße Ira S
    irisch1094@gmail.com

    Gefällt 1 Person

  5. Zum einen müsste so ein Club sehr sehr privat sein um mich dazu zu bringen auch nur einen Fuss dort rein zu setzen. Zum anderen auch sehr sauber, hygienisch und so weiter. Eigentlich habe ich kein Interesse an solchen Clubs, aber wäre schon spannend wie das da so zugeht.

    LG Steffi

    Gefällt 1 Person

  6. Hallöchen!!! 😀

    Toller Beitrag und sehr gute Frage, die ich einfach beantworten könnte, mit nichts.
    Denn ich würde nicht in einen solchen Club gehen. Lesen ja, aber hingehen absolut nicht. Denn da würde ich mich nicht wohl fühlen, egal wie ich es gestalten würde.

    Liebe Grüßle Susanne

    Gefällt 1 Person

  7. Heyho

    ein toller Beitrag, der Lust auf mehr macht und uns gleich mal etwas näher in diese ganze Situation bringt.

    Nun ehrlich gesagt bräuchte dieser Ort wohl eindeutig mehr Bücher, daher auch wieder Licht zum Lesen und naja meine Ruhe vor allen die etwas von mir wollen. Heißt, ich denke ich werde wohl niemals in einen solchen Club gehen weil die niemals auf diese Bedingungen eingehen würden. 🙂

    Liebe Grüße,
    Ruby

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  8. Hallöchen! 🙂

    Dein Beitrag hat mir richtig gut gefallen. Sehr informativ! c:

    Ich glaube besagter Club müsste schon einiges zu bieten haben, aber zu einem Raum mit einer Privatbibliothek würde ich nicht nein sagen. 😀 Also Bücher. Gaaaanz viele Bücher müssten dort sein. Und ein paar heiße Typen. :p Vlt. Ian Somerhalder? ♥

    Liebste Grüße,
    Vanessa ♥

    Gefällt 1 Person

  9. Hallo Klaudi ❤

    Danke für den tollen Beitrag 😉

    Ich glaube, dass ich viel zu verklemmt für so einen Club wäre.
    Puh. Die oberste Priorität wäre.wohl Verschwiegenheit. Gegebenenfalls wäre es hilfreich, wenn man mich nicht erkennen könnte oder der Club irgendwo wäre, wo mich keiner kennt. Eine tolle Bar darf nicht fehlen 😉 und ansonsten sollte er für alle was haben und für jegliche Vorlieben etwas zu bieten haben 😉

    Liebe Grüße,
    Alex

    Gefällt 1 Person

  10. Privat müsste es sein, evtl sogar ohne Gesichter zu erkennen „wiedererkennung“. Ich weiss nicht ob ich sowas wagen würde, aber man weiss ja nie. Zumindest sollte die atmosphäre düster/romantisch und wild sein. Nicht pseudo“nuttig“ und rotlichlike😅😅😅 lg becky

    Gefällt mir

  11. Kuckuck! 🙂

    Ich würde ja sagen „Komisch, dir einen Kommetar zu schreiben, wenn du mir dabei über die Schulter schaust“, aber wies das Schicksal so will, bist du grade aufgestanden. Viel Spaß in der Uni, Süße 😉

    Ich glaube, mich würden keine zehn Pferde in so einen Club kriegen. Dann wiederum denke ich, dass das bestimmt auch echt interessant sein könnte. Anonymität und Privatsphäre wären dabei natürlich schön. Und mit jedem würde ich da siher auch nicht hingehen. Aber wenns der Richtige wäre… Da ließe sich diese Meinung bestimmt überdenken 🙂

    Liebe Grüße
    Cari ❤

    Gefällt 1 Person

  12. Hallo,
    danke für deinen interessanten Beitrag. Also ich weiß nicht, ich würde mir so einen Club wahrscheinlich nur mal aus Neugierde anschauen. Ich glaube, da würde nicht viel passieren.
    Liebe Grüße,
    Anni

    Gefällt 1 Person

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